Just Dance 2016-22 Controller
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Unsere Einschätzung zu Just Dance 2016-22 Controller von Appgk
Wer Just Dance 2016 bis 2022 auf dem Fernseher spielen möchte, braucht nicht unbedingt einen speziellen Bewegungssensor in der Hand. Just Dance 2016-22 Controller verwandelt das Smartphone in den Controller, mit dem ich meine Bewegungen während des Spiels steuere. Das klingt zunächst nach einer kleinen Zusatz-App, macht in der Praxis aber einen wichtigen Unterschied: Das Mobilgerät bleibt in der Hand, während der eigentliche Tanz auf dem großen Bildschirm stattfindet.
Ich finde den Ansatz besonders angenehm für spontane Spielrunden. Man muss keinen zusätzlichen Controller suchen und kann das Smartphone direkt als Eingabegerät verwenden. Gleichzeitig sollte man die App nicht mit einem vollständigen Musikspiel verwechseln. Sie ist der Begleiter für Just Dance und nicht der Ort, an dem ich die Tänze selbst auswähle oder die Musik auf dieselbe Weise wie auf der Konsole erlebe. Wer diese Rollenverteilung versteht, kommt deutlich schneller zu einem gelungenen ersten Durchgang.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Musik und stammt von Ubisoft Entertainment. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab null Jahren. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,0 bei rund 111.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen ist sie weit verbreitet, aber die eher durchwachsene Bewertung zeigt auch, dass die Einrichtung und die Verbindung nicht bei jedem sofort reibungslos wirken.
Vom Download bis zum ersten gelungenen Tanz
Was die App tatsächlich leistet
Nach der Installation sollte ich gedanklich zwei Geräte auseinanderhalten: Auf dem Fernseher, der Konsole oder der jeweiligen Just-Dance-Plattform läuft das eigentliche Spiel, während das Smartphone als Controller dient. Die App nimmt also eine unterstützende Rolle ein. Das ist wichtig, weil ein Nutzer sonst leicht erwartet, nach dem Start auf dem Handy eine komplette Auswahl an Liedern und Tänzen vorzufinden.
Die besten Aspekte von Just Dance 2016-22 Controller
Wissenswertes über Just Dance 2016-22 Controller
Der entscheidende Nutzen liegt in der Bewegungserkennung über das Smartphone. Ich halte das Gerät während des Tanzens in der Hand, und die Eingaben werden an das laufende Spiel weitergegeben. Dadurch kann ich mich auf die Choreografie konzentrieren, ohne einen klassischen Gamepad-Controller bedienen zu müssen. Für eine Runde mit Freunden ist das deutlich natürlicher als das ständige Weiterreichen eines normalen Controllers.
Die App ist vor allem dann sinnvoll, wenn das passende Just-Dance-Spiel bereits auf einem kompatiblen Bildschirm oder einer unterstützten Spielplattform läuft. Sie ersetzt diese Grundlage nicht. Wer nur ein Smartphone besitzt und ohne weitere Just-Dance-Umgebung tanzen möchte, wird deshalb wahrscheinlich nicht das Erlebnis bekommen, das er erwartet.
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In meinem ersten Eindruck wirkt die Lösung am besten in einer Gruppe: Eine Person startet das Spiel auf dem großen Bildschirm, die anderen verbinden ihre Telefone und können anschließend direkt mitmachen. Der geringe Einstiegspreis hilft dabei, denn die Controller-App selbst ist kostenlos. Trotzdem bleibt der praktische Wert an die vorhandene Spielumgebung gebunden.
Die Einrichtung ohne unnötige Umwege
Für den ersten Start würde ich nicht sofort ein Lied auswählen. Zuerst sollte das Smartphone vollständig geladen sein, weil es während des Tanzens dauerhaft in der Hand bleibt und die Verbindung nicht mitten in der Runde abbrechen sollte. Außerdem ist es sinnvoll, das Telefon vor dem Start nicht in einer dicken Hülle zu lassen, wenn diese den sicheren Griff erschwert. Das ist kein technisches Muss, erhöht aber die Kontrolle beim Tanzen.
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Danach starte ich das Just-Dance-Spiel auf dem Fernseher oder der angeschlossenen Plattform und öffne die Controller-App auf dem Smartphone. Die beiden Seiten müssen einander finden. Je nach vorhandener Umgebung kann der Verbindungsvorgang unterschiedlich wirken, deshalb sollte ich die Hinweise auf dem Bildschirm in der richtigen Reihenfolge befolgen, statt mehrfach zwischen Anwendungen zu wechseln.
Ein häufiger Stolperstein ist, dass das Smartphone und die Spielumgebung nicht unter denselben Netzwerkbedingungen erreichbar sind. Wenn der Fernseher über eine andere Verbindung läuft oder das Telefon gerade zwischen Netzwerken wechselt, kann die Kopplung scheitern, obwohl beide Geräte scheinbar online sind. Ich würde deshalb vor dem ersten Abend prüfen, ob beide Geräte im gleichen Heimnetz erreichbar sind, und die Verbindung nicht erst vor einer großen Gruppe testen.
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Die Anwendung unterstützt Geräte ab Android 8.0. Auf einem älteren Smartphone kann die Installation also bereits an der Systemversion scheitern. Für iPhone-Nutzer gilt entsprechend, dass die App zur verfügbaren Just-Dance-Umgebung passen muss. Bei einem Wechsel des Telefons lohnt es sich, die Verbindung einmal neu zu testen, statt anzunehmen, dass die alte Einrichtung automatisch übernommen wird.
Die aktuelle Version ist 8.2.1. Ich würde vor einer Party außerdem kontrollieren, ob die App und das Spiel auf dem aktuellen Stand sind. Nicht jede Verbindungsstörung liegt am Telefon; manchmal passen einfach die beteiligten Komponenten nicht sauber zusammen. Ein kurzer Test mit einem einzelnen Lied spart später deutlich mehr Zeit als eine Fehlersuche mit mehreren wartenden Mitspielern.
Der erste Erfolg: eine kurze Runde richtig vorbereiten
Der erste sinnvolle Erfolg ist nicht, möglichst viele Lieder zu starten, sondern eine komplette Runde ohne Unterbrechung zu schaffen. Ich empfehle, zunächst nur mit einer Person zu testen. Das macht sichtbar, ob das Smartphone korrekt als Controller erkannt wird, ob die Handhabung bequem ist und ob die Übertragung während schneller Bewegungen stabil bleibt.
Beim Tanzen halte ich das Telefon so, dass es nicht aus der Hand rutschen kann, ohne den Bildschirm ständig anzusehen. Der Blick sollte auf die Anleitung und die Tänzer auf dem Fernseher gerichtet bleiben. Wer während der Choreografie auf das Smartphone schaut, verliert leicht den Rhythmus und hält das Gerät zudem weniger sicher. Die Controller-App funktioniert am besten, wenn ich sie nach der Verbindung kaum noch beachten muss.
Ein nützlicher Ablauf für Anfänger sieht so aus:
Ich starte das Spiel auf dem großen Bildschirm und öffne danach die Controller-App.
Ich verbinde zunächst nur ein Smartphone und prüfe, ob es als Spieler erkannt wird.
Ich wähle einen gut bekannten oder langsameren Tanz für den ersten Versuch.
Ich halte das Telefon fest, ohne die Bedienoberfläche während des Liedes zu berühren.
Nach dem Ende prüfe ich erst dann weitere Telefone oder zusätzliche Spieler.
Dieser Ablauf klingt banal, verhindert aber zwei typische Fehler: zu viele Geräte gleichzeitig einzurichten und die Ursache einer Störung nicht mehr zu erkennen. Wenn der erste Einzeltest klappt, kann ich die Gruppe Schritt für Schritt erweitern. Das ist besonders hilfreich bei Kindern, die sofort loslegen möchten und wenig Geduld für technische Menüs haben.
Ein weiterer praktischer Tipp betrifft die Position im Raum. Ich würde das Telefon nicht in der Hand wechseln, nur weil eine Bewegung auf der anderen Seite des Körpers stattfindet. Ein gleichbleibender Griff macht die Runde vorhersehbarer und reduziert das Risiko, das Gerät versehentlich fallen zu lassen. Die App ist zwar unkompliziert gedacht, aber sie kann keine sichere Handhabung ersetzen.
Warum die Verbindung manchmal verwirrt
Die häufigste Verwirrung entsteht durch die Frage, welches Gerät gerade für welchen Teil zuständig ist. Das Smartphone zeigt nicht einfach automatisch denselben Inhalt wie der Fernseher. Wenn ich auf dem Telefon keine vollständige Musikauswahl sehe, bedeutet das nicht zwingend, dass die App defekt ist. Ihre Aufgabe ist in erster Linie die Controller-Funktion.
Auch die Reihenfolge des Starts kann eine Rolle spielen. Wenn ich die App öffne, bevor das eigentliche Spiel bereit ist, kann ich in einer Wartesituation landen. Umgekehrt hilft es oft, die Anwendung nach dem Start des Spiels noch einmal zu öffnen, wenn das Telefon nicht erkannt wird. Ich würde dabei nicht sofort alle Geräte neu starten, sondern erst die Verbindung auf einem einzelnen Smartphone prüfen.
Ein zweites Missverständnis betrifft die Bewegungserkennung. Das Telefon bewertet nicht automatisch die Qualität meiner Tanzschritte wie ein persönlicher Trainer. Die App liefert die Eingaben an das Spiel; die Bewertung und Darstellung gehören zum Just-Dance-Erlebnis auf dem Bildschirm. Wer eine detaillierte Fitnessanalyse, Trainingsstatistiken oder eine reine Tanzlern-App erwartet, sucht hier nach Funktionen, für die dieses Werkzeug nicht gedacht ist.
Bei mehreren Spielern kann außerdem unklar sein, welches Telefon welchem Spieler zugeordnet ist. Deshalb würde ich die Geräte nacheinander verbinden und die Anzeige auf dem Fernseher kontrollieren. Werden alle Telefone gleichzeitig gestartet, ist später schwer zu erkennen, ob ein Gerät fehlt oder nur dem falschen Spieler zugeordnet wurde.
Die Bewertung von 3,0 zeigt für mich, dass die App nicht bei jedem Nutzer denselben problemlosen Eindruck hinterlässt. Ich würde das nicht automatisch als Zeichen gegen die Grundidee verstehen. Eine Controller-App hängt stärker als ein eigenständiges Spiel von Netzwerk, Plattform, Telefon und laufender Spielversion ab. Genau diese Abhängigkeit macht sie praktisch, aber auch anfälliger für Situationen, die außerhalb der App selbst liegen.
Für wen sich der Controller besonders lohnt
Die App passt gut zu Familien, die gemeinsam auf dem Fernseher tanzen möchten, ohne für jede Person einen eigenen klassischen Controller bereitzulegen. Sie ist auch praktisch für eine spontane Runde, bei der mehrere Gäste ihr eigenes Smartphone verwenden. Jeder kann sein Gerät nach dem Spiel wieder mitnehmen, und niemand muss einen speziellen Zubehörsatz besitzen.
Für Anfänger ist der wichtigste Vorteil die niedrige Einstiegshürde. Ich muss kein neues Eingabegerät lernen, sondern nutze ein Gerät, das ich bereits kenne. Sobald die Verbindung steht, ist die Bedienung während des Liedes sehr reduziert. Das macht den Einstieg angenehmer als bei einem komplexen Spiel, bei dem ich gleichzeitig Tasten, Menüs und Bewegungen im Blick behalten muss.
Auch für gelegentliche Spieler ist die Lösung sinnvoll. Wer nur am Wochenende oder bei Besuch tanzt, braucht keinen dauerhaft eingerichteten Spezialcontroller. Die kostenlose App kann auf dem jeweiligen Smartphone installiert und bei Bedarf verwendet werden. Der Nachteil ist, dass die Vorbereitung vor der Runde etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt als bei einem vollständig fest eingerichteten System.
Nicht die beste Wahl ist sie für Menschen, die ausschließlich auf dem Handy spielen möchten. Ebenso würde ich sie nicht empfehlen, wenn ein Nutzer bewusst eine Fitness-App mit Trainingsplänen, Messwerten oder persönlicher Fortschrittsauswertung sucht. Dafür ist die Controller-Funktion zu eng auf das Just-Dance-Spiel zugeschnitten.
Wer sehr wettbewerbsorientiert spielt, sollte ebenfalls abwägen. Ein Smartphone liegt anders in der Hand als ein dafür entwickeltes Eingabegerät. Für lockere Partys ist das kein Problem, bei besonders präzisen Bewegungen oder langen Sessions kann der Griff jedoch ermüden. Hier kann ein offizieller oder plattformspezifischer Controller die bessere Wahl sein, sofern die jeweilige Spielumgebung ihn unterstützt.
Alltagsszenario: eine Tanzrunde mit Freunden
Stell dir vor, vier Freunde treffen sich spontan im Wohnzimmer. Das Spiel läuft bereits auf dem Fernseher, aber nur eine Person weiß, wo der Controller liegt. Mit dieser App kann jeder sein Smartphone vorbereiten, statt erst Zubehör zu suchen. Ich würde trotzdem nicht alle vier Telefone gleichzeitig koppeln. Zuerst verbinde ich mein eigenes Gerät, starte eine kurze Runde und füge die anderen nacheinander hinzu.
Wenn alles funktioniert, bleibt der Fernseher der gemeinsame Mittelpunkt. Die Telefone werden nicht herumgereicht, sondern bleiben bei ihren jeweiligen Besitzern. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Vorteil: Niemand muss während des Liedes aufpassen, welches Gerät gerade in der Hand ist. Nach dem Tanz kann die Gruppe die nächste Runde starten, ohne die Controller erneut zu verteilen.
Für Kinder würde ich vorab einen sicheren Bereich schaffen und darauf achten, dass keine Tische, Gläser oder Haustiere direkt im Bewegungsraum stehen. Die App selbst kann nicht verhindern, dass ein Telefon bei einer heftigen Bewegung aus der Hand fliegt. Ein stabiler Griff, ausreichend Platz und ein kurzer Probelauf sind deshalb wichtiger als eine möglichst schnelle Auswahl des ersten Liedes.
In diesem Szenario zeigt sich auch die größte Stärke der Anwendung: Sie senkt die organisatorische Hürde für gemeinsames Spielen. Ihre Schwäche wird ebenfalls sichtbar: Wenn die Verbindung nicht sofort gelingt, wartet die ganze Gruppe, obwohl das eigentliche Spiel schon bereitsteht. Für regelmäßige Runden lohnt es sich daher, die Einrichtung einmal in Ruhe vor dem Besuch auszuprobieren.
Abgrenzung zu anderen Möglichkeiten
Im Vergleich zu einem klassischen Gamepad ist das Smartphone als Controller besser auf die Bewegungsidee von Just Dance abgestimmt. Ich muss keine Tastenfolge lernen und kann das Gerät in einer Hand halten, während ich die Choreografie nachahme. Ein Gamepad ist dafür oft weniger bequem, kann aber bei der Navigation durch Menüs zuverlässiger und vertrauter sein.
Ein spezieller Bewegungssensor oder ein dafür vorgesehenes Zubehör kann sich stabiler anfühlen, weil es genau für diesen Zweck gebaut wurde. Dafür ist die Anschaffung weniger spontan. Die Smartphone-Lösung gewinnt bei den Kosten und bei der Verfügbarkeit, verliert aber etwas bei Griffgefühl, Akkureserve und der Abhängigkeit von der jeweiligen Telefon- und Netzwerkumgebung.
Gegenüber einer gewöhnlichen Musik-App bietet der Controller natürlich ein völlig anderes Erlebnis. Ich höre nicht einfach nur Lieder, sondern nutze das Telefon als Teil eines Spiels auf dem großen Bildschirm. Gegenüber einer Fitness-App fehlt dagegen der Fokus auf Training und Messung. Die richtige Alternative hängt deshalb davon ab, ob ich tanzen, spielen, trainieren oder nur Musik hören möchte.
Mein Urteil nach dem Einstieg
Ich halte Just Dance 2016-22 Controller für eine clevere und grundsätzlich zugängliche Ergänzung zum passenden Just-Dance-Spiel. Die kostenlose Nutzung und die vertraute Hardware machen den Einstieg leicht, besonders bei Familien und Gruppen. Nach einer erfolgreichen Verbindung verschwindet die App angenehm in den Hintergrund: Ich halte das Smartphone, schaue auf den Fernseher und konzentriere mich auf den Tanz.
Die Einschränkung liegt nicht in der Grundidee, sondern in der Abhängigkeit von mehreren Geräten. Wer eine sofort startbereite Lösung ohne Einrichtung erwartet, kann von der ersten Verbindung enttäuscht werden. Deshalb würde ich die App vor einer Party testen und bei Problemen systematisch vorgehen: Spiel prüfen, einzelnes Smartphone verbinden, Netzwerk kontrollieren und erst danach weitere Teilnehmer hinzufügen.
Für eine erste sinnvolle Runde brauche ich keine komplizierte Strategie. Ich richte ein Gerät ein, wähle einen überschaubaren Tanz, halte das Telefon sicher und lasse die App während des Liedes möglichst in Ruhe. Genau dieser einfache Ablauf führt schneller zum Erfolg als wiederholtes Tippen auf dem Handy.
Mein Fazit fällt deshalb ausgewogen aus: Als kostenloser Smartphone-Controller für gemeinsame Just-Dance-Runden ist die App praktisch, aber sie ist kein eigenständiges Musikspiel und kein Ersatz für jede Art von Bewegungstraining. Wenn du bereits auf einer passenden Plattform Just Dance spielst und unkompliziert weitere Mitspieler einbinden möchtest, würde ich sie ausprobieren. Wenn du dagegen ausschließlich am Smartphone spielen oder professionell trainieren willst, passt eine andere Lösung wahrscheinlich besser.
Just Dance 2016-22 Controller-FAQ
Was ist Just Dance 2016–22 Controller und wofür wird die App benötigt?
Just Dance 2016–22 Controller verwandelt dein Android- oder iOS-Smartphone in einen Bewegungscontroller für kompatible Just-Dance-Spiele auf Konsole oder unterstützten Plattformen. Die App erkennt deine Bewegungen während des Tanzens und überträgt die Ergebnisse an das Spiel. Sie ist daher kein eigenständiges Tanzspiel, sondern funktioniert als Ergänzung zur jeweiligen Just-Dance-Version und benötigt ein separates Hauptspiel sowie ein kompatibles Gerät.
Mit welchen Geräten und Just-Dance-Versionen ist der Controller kompatibel?
Die Kompatibilität hängt von der verwendeten Just-Dance-Ausgabe, Konsole und Smartphone-Version ab. Die App wurde für mehrere Titel der Reihe von Just Dance 2016 bis Just Dance 2022 entwickelt, allerdings können sich unterstützte Plattformen und Verbindungsarten unterscheiden. Vor dem Download solltest du deshalb prüfen, ob deine Konsole, dein Spiel und dein Android- oder iOS-Gerät offiziell unterstützt werden und ob beide Geräte im selben Netzwerk verbunden werden können.
Wie verbinde ich mein Smartphone mit dem Just-Dance-Spiel?
Installiere die Controller-App auf dem Smartphone und starte anschließend das kompatible Just-Dance-Spiel auf deiner Konsole oder dem unterstützten Gerät. In der Regel müssen Smartphone und Spielgerät mit demselben WLAN verbunden sein. Öffne danach die Controller-Auswahl im Spiel und folge den angezeigten Schritten. Wird das Spiel nicht gefunden, helfen häufig ein Neustart der App, eine Prüfung der WLAN-Verbindung und das Deaktivieren eines VPNs.
Benötigt die App ein Konto, ein Abonnement oder zusätzliche Kosten?
Die Controller-App dient hauptsächlich als Eingabegerät und ersetzt weder das Just-Dance-Hauptspiel noch eventuell erforderliche kostenpflichtige Inhalte. Je nach Plattform kann für Online-Funktionen, Multiplayer-Angebote oder den Zugriff auf bestimmte Songs ein separates Konto, Abonnement oder ein gekaufter Spieltitel notwendig sein. Prüfe deshalb die Bedingungen deiner jeweiligen Plattform und Ausgabe, bevor du die App installierst oder zusätzliche Inhalte erwirbst.
Funktioniert Just Dance 2016–22 Controller auch ohne Internet oder für mehrere Spieler?
Für die Verbindung zwischen Smartphone und Spielgerät ist normalerweise ein gemeinsames WLAN erforderlich, weshalb die App nicht vollständig unabhängig vom Netzwerk funktioniert. Mehrere Personen können je nach Just-Dance-Version mit eigenen Smartphones als Controller teilnehmen. Die genaue Spielerzahl und der verfügbare Modus hängen jedoch vom Hauptspiel und der Plattform ab. Achte außerdem auf ausreichend Akku, freien Platz und eine sichere Umgebung zum Tanzen.














